27.09.2026
Mit 63 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist das Laufseminar „Null auf 21“ Ende April in das fünfmonatige Training gestartet.
Strukturiert nach Trainingsplan waren 2 geführte Trainingsläufe pro Woche, zum Ende mit zusätzlichen langen Läufen das erfolgreiche Rezept, den Halbmarathon in Ulm zu laufen und zu beenden. Workshops und Infoabende unterstützten das praktische Training. Während zu Beginn des Trainings sich kaum einer vorstellen konnte, 21,1 km am Stück zu laufen, waren die 40 Finisher, die den Zielbogen durchliefen, von diesem Glücksmoment überwältigt. Beim Abschlussessen am Abend wurden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Zertifikate überreicht, und schon gab’s, der Muskelkater hatte noch nicht eingesetzt, die ersten Stimmen, an diesem Seminar im kommenden Jahr wieder teilzunehmen.
Die Gemeinschaft macht’s aus, Laufen in der Gruppe macht einfach mehr Spaß, neue Freundschaften werden geschlossen und neue Laufgruppen gegründet. Die erfahrenen Laufgruppenbetreuer tragen dazu bei, den TeilnehmerInnen wichtige Tipps zu vermitteln und auf die Einhaltung der Trainingsvorgaben zu achten. Das Konzept, von Frauke Pobric sportlich und von Melanie Kiemele organisatorisch bestens geleitet, geht auf. Die beiden und zahlreiche weitere Personen wie z.B. Robert Pobric oder Fabian Schmid tragen zum Gelingen bei, ihnen sei hiermit herzlich gedankt.
Wer Lust hat, in Süßen die erworbenen Ausdauerfähigkeiten über den Winter zu bringen, ist herzlich eingeladen, die verschiedenen Lauftreffs und die weiteren Angebote einfach mal unverbindlich zu testen. Dazu gibt unsere Webseite www.ast-suessen.de Auskunft.
Zahlreiche Vereinsmitglieder waren an diesem Wochenende am Start in Ulm und z.B. auch in Berlin. Über 6100 StarterInnen waren insgesamt zum Halbmarathon in Ulm angetreten.
Neben dem Null auf 21 Teilnehmer Andreas Weiser, der als 66. der M60 unter der 2-Stunden-Marke finishte, ragten noch Dieter Pflüger ( 5. der M65 ) in 1:40 h heraus, Jonathan Wohlt, der für seinen Arbeitgeber Uniklinik Ulm gestartet war ( 4. M in 1:14 h ) , Matthias Ludmann als ( 24. M30 in 1:25 h ). In Berlin finishte Benedikt Nußbaum den Marathon als 10. der AK 40 in 2:25:53 h. Michl Dressler benötigte 2:44:37 h. AP

















